Peter Thiel supports Ron Paul
Saturday, December 29th, 2007A very interesting quote by Peter Thiel (former paypal ceo and facebook business angel):
http://people.ronpaul2008.com/endorsements/2007/12/22/peter-thiel/
A very interesting quote by Peter Thiel (former paypal ceo and facebook business angel):
http://people.ronpaul2008.com/endorsements/2007/12/22/peter-thiel/
Mit der Wahl der grünliberalen Verena Diener in den Ständerat haben die Zürcher Liberalen ein klares Zeichen gesetzt: einen anti-wirtschaftlichen und erzkonservativen Ueli Maurer möchten sie nicht als Vertreter im Ständerat haben. Ueli Maurer ist zum Beispiel gegen die Erweiterung der Personenfreizügigkeit und gegen Parallel Importe - wünscht hingegen, dass die öffentliche Hand Verträge an Schweizer Firmen abgibt, auch wenn diese teurer sind. (Quelle: Smartvote).
Dass dies mit Liberalismus wenig zu tun hat, ist klar. Deshalb ist es umso stärker zu begrüssen, dass die Niederlage der FDP Führung jetzt Bewegung bringt. Die Zürcher Freisinnigen unterstützen die weitere Allianz mit der SVP nicht und möchten einen eigenständigen Kurs. Dies wird auch sofort die FDP viel attraktiver für liberalere und moderatere Wähler machen - nach rechts wird man kaum Wähler verlieren, das Potential der SVP dürfte langsam ausgeschöpft sein.
In den Kommentaren zu den Artikeln auf NZZ Online ist eine Aufbruchsstimmung von Zürcher Freisinnigen zu verspüren, die nichts mehr mit dem SVP Kurs der Führung zu tun haben möchten.
Bald wird sich zeigen, ob dies auch personelle Konsequenzen hat. Doris Fiala hat bereits bekannt gemacht, dass sie Rücktrittsgedanken hegt. Ob Fiala bleibt oder ein neuer Präsident kommt - auf jeden Fall muss jetzt Schluss sein mit jeglicher SVP Anlehnung. Nur eine unabhängige, liberale, wirtschaftsfreundliche und gesellschaftlich progressive Führung vermag in Zukunft Wählerstimmen zu holen und auf kantonaler und nationaler Ebene die Schweiz vorwärts zu bringen.
Welche Kandidaten kämen denn für ein Präsidium in Frage?
Lena Schneller, die ein gutes Resultat im NR Wahlkampf (von Listenplatz 15 zur 11. besten FDP Kandidatin) gemacht hat und viel Tatendrang aufweist sowie eine frische, liberale Kraft für den Kanton Zürich wäre.
Auf der anderen Seite ist der liberale Beat Walti als Fraktionspräsident der FDP im Kantonsrat sicherlich auch jemand, der die FDP mit neuer Kraft zu Wahlsiegen verhelfen könnte.
As NZZ is reporting, millions of French functionaries are protesting against their presidents reform initiative. Sarkozy has announced to augment working hours and cut 150′000 jobs in the government sector. He has also announced that France’s Universities should be more autonomous and more competitive and wants to deregulate employment law. (Remember that in France regular employees are not allowed to work more than 35 hours even if they want to)
These and other initiatives would greatly improve the catastrophic lethargy that perpetuates through the whole country.
But it seems that the left who clearly lost the elections past May is doing everything in their powers to prevent the progressive president to make change happen. Trains not running, airplanes being hours late and empty schools are all the result of functionaries carrying out their strike because they are going to lose some of their highly desirable priviliges of government employees.
I am sure there are 100′000’s of people who would gladly change position with the functionaries even if it meant dealing with reforms - still much better than to be unemployed, a group that is currently representing 8% of the French workforce.
The left needs to realize it can only help the unemployed by being ready to give up some of their privileges. Because what they are currently defending is not social at all, it’s defending their own interest - a trend that can also be recognized in Switzerland: Electors of the SP are mostly teachers, functionaries and health care employees.
I salute Sarkozy on his strength to pull through the much needed reforms and him not being impressed by the demonstrations that are causing quite a turmoil in France. He was elected by France’s population to carry out reforms and that’s what he will do now. Go Sarkozy!
A great video featuring congressman Ron Paul - anti Iraq, truly libertarian and hugely popular on the internet right now.
Google trends Ron Paul vs. Hillary Clinton vs. Barack Obama
Show us your support for Ron Paul here:
Ein sehr interessanter Beitrag ist soeben auf der Seite der NZZ Online erschienen. Er zeigt auf, wie anhand von Smartvote die Streuung der Kandidaten einzelner Parteien auf den Achsen liberal-konservativ sowie rechts-links bestimmt werden kann.
Dabei zeigt sich folgendes Bild:

Interessant ist zu sehen, wie weit (oder eben nahe) sich die gewählten Nationalräte innerhalb der Parteien voneinander befinden.
Hier ist die CVP die zerstreuteste Partei mit drei Exponenten im SVP Lager und einigen doch sehr sozialistischen Nationalräten.
Auch die FDP ist zerstreut, allerdings weniger stark mit klarem Fokus im oberen rechten Quadranten. (Ich war übrigens knapp hinter Ruedi Noser der 2. liberalste Kandidat des Kantons ZH). Einige driften doch recht stark in den SVP Quadranten (z. B. Pierre Triponez)
Angesichts der Auswechslungsplänen im Bundesrat wäre es hoch interessant zu wissen, wo sich die Bundesräte befinden.
Stimmt gar nicht, zeigt eine Aggregation von verschiedenen Studien durch den politisch neutralen Verein Vernunft Schweiz:
Es zeigt sich nämlich, dass rein nur der Umstand, dass die Schweiz ein wohlhabendes Land ist, Kriminelle anzieht. 20 % aller Ausländer, die in der Schweiz einer Straftat begehen, haben nämlich nicht einmal ihren Wohnsitz in der Schweiz, sondern sind sogenannte Kriminaltouristen. Dies zeigt wieder mal, wie die SVP einfach versucht, mit plakativen Äusserungen die naiven Wähler zu überzeugen - Erinnere dabei an die 300 % Muslime in der Schweiz in 2010 - Dabei ist sie leider sehr erfolgreich.
Deshalb, am 21. Oktober: FDP / Jungfreisinnige Wählen, die noch etwas mehr verstehen von Statistik als die SVP Marketingexperten!
As you may know, I am a candidate for the upcoming federal elections - Nationalratswahlen - on the list of the young liberals of canton Zurich - Jungfreisinnige des Kantons Zürich. If you want to know more about what I fight for, here’s my smartspider:
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You will find more information about me and other candidates on nr07.ch and smartvote, the highly successful election aid. More on it’s accuracy later. Another very interesting online resource is the election stock exchange of NZZ and Uni Karlsruhe. In a quite sophisticated stock market environment (including bid and ask prices) players can trade parties share of votes. So if you believe that FDP is going to have more than 15 % of the votes, which they HOPEFULLY will, then you better go and start buying a lot of FDP shares right now. Also join our facebook group: Ich wähle die Jungfreisinnigen and show us your support! |
I’ll be happy to answer your questions regarding my politics and the politics of the Jungfreisinnige.